Die Freiherr-von-Zobel-Schule ist eine im Atriumstil 1985 erbaute Grundschule in Großrinderfeld. Im Schuljahr 2018/19 besuchen 173 Schüler/-innen unsere Grundschule.  Alle  Klassen sind zweizügig, auch unsere beiden ersten Klassen.

Der vordere Eingangsbereich wurde, dank der Unterstützung der Gemeinde Großrinderfeld im Schuljahr 2007/08 komplett neu angelegt. Die einzelnen Klassen übernehmen freiwillig jeweils Anteile an der Pflege der Außenanlage. Die Klassen 1 und 2 sind jedes Jahr verantwortlich für die Pflanztröge.Die Blumentröge werden bepflanzt und gegossen.

In die „Pflanzkübel“ im Innenhof werden selbst gezogene Pflanzen gesetzt und im Anschluss in die Freifläche gesetzt. Natürlich muss hier auch alles gegossen werden. Diese Arbeiten obliegen den SchülerInnen der GartenAG, in den Ferien wird diese Arbeit von Frau Feger oder Herrn Thoma übernommen.

Die Klassen 3 und 4 teilen sich die Arbeiten der Flächen rechts und links des Aufgangs. Auch hier gilt es regelmäßig Unkraut zu jäten! Das Gießen übernimmt hier der Hausmeister.

Der Eingangsbereich ist jahreszeitlich geschmückt und bietet die Möglichkeit Schülerarbeiten auszustellen. Diese schmücken auch die Gänge und geben Besuchern so einen kleinen Einblick über die gerade im Unterricht behandelten Themen. Im Eingangsbereich steht auch unser „Bilder“-Baum – alle unsere SchülerInnen sind mit einem Passfoto zu sehen. Je nach Jahreszeit erhält der Baum Blätter- und Früchteschmuck. Hierfür zeichnet sich die KreativAG verantwortlich.

Im Eingangsbereich befindet sich auch unsere große Info-Tafel. Aktuelle Veranstaltungen, Turnier- und Wettkampfpläne werden hier ebenso ausgehängt, wie die AG-Angebote für die einzelnen Klassen.

Jede Klasse hat ebenso die Möglichkeit Informationen zu veröffentlichen. Von „Meerschweinchen zu verschenken“ bis hin zu Geburtstagsgrüßen – alles schon da gewesen…

Die Schülerbücherei - der Mittelpunkt – ebenfalls vollständig verglast, ist nicht nur ein idealer Ausstellungsraum für unsere vielen Pokale, sondern bietet sich auch für Gruppen- und Partnerarbeiten an.

Das Rektorat, gleichzeitig auch Sekretariat wurde in Eigenarbeit 2008 farblich neu gestaltet. Da keine Sekretärin an der Schule beschäftigt ist, ist das Rektorat/Sekretariat nur in der unterrichtsfreien Zeit der Rektorin besetzt. Nachrichten müssen über den Anrufbeantworter hinterlassen werden.

Das Besprechungszimmer mit direktem Zugang zum Rektorat/Sekretariat wie auch zum Lehrerzimmer wurde ebenfalls 2008 farblich neu gestaltet und eingerichtet. Früher wurde dieser Raum als „Abstellraum“ benutzt und hatte keine weitere Funktion. Heute finden in diesem angenehm gestalteten Ambiente vorwiegend Eltern- und Besuchergespräche statt.

Das Lehrerzimmer ist nicht sehr groß, das Kollegium jedoch auch nicht: 6 Lehrerinnen (einschließlich Schulleitung), ein Lehrer  und ein Kooperationslehrer (6 Stunden) finden hier ausreichend Platz.

Eine kleine Kochnische, Lehrmaterialien sowie zwei Infotafeln vervollständigen die Einrichtung.

Der Stundenplan (immer eine Woche im Überblick) ist gut sichtbar an der Infotafel ausgehängt. Sämtliche Änderungen/Vertretungen werden zeitnah eingetragen und sind somit für jede Kollegin jederzeit einsehbar. Des Weiteren hängt ein Übersichtsplan für das Video-/DVD Gerät aus, in das sich jede Lehrerin eintragen kann.

Das Kollegium wird vervollständigt durch die Geistlichkeit: Pfarrer Dr. Samulski und Frau Kuhn (Gemeindereferentin) für den katholischen Religionsunterricht und Pfarrer Habiger für den evangelischen Religionsunterricht.

Jede Klasse hat ihr eigenes Klassenzimmer, das sie nach eigenem Geschmack gestaltet. Von allen Klassen benutzt wird der Musik- und der Computerraum, sowie die Werkstatt und der BK-Raum.

Jedes Klassenzimmer verfügt über eine Waschgelegenheit, Regale, Infotafeln, Tafel sowie einen CD Player.

Ein Activboard (seit 2008) ermöglicht ein Unterrichten der ganz besonderen Art! Eine ideale Verknüpfung zu weiteren digitalen Medien ist hier natürlich gegeben und bestimmt den Unterricht. Ergänzt wird diese mediale Ausrüstung durch einen interaktiven Fernseher, der uns seit Oktober 2014 zu Verfügung steht, sowie zwei großen HD Fernsehern, die am PC angeschlossen, den Schülern ein Arbeiten mit den neuen Medien jederzeit ermöglichen. Im Jahr 2013 kauften wir zudem noch 13 Microsoft Tablets, um innerhalb der Klassenarbeit mit den neuen Medien noch flexibler zu werden.

Unser Computerraum stand für das Schuljahr 2010/11 ganz oben auf unserer „Renovierungsliste“:

Durch das Engagement und vor allem die finanzielle Unterstützung des Gewerbevereins Großrinderfeld, der Gemeinde und der Schule konnten wir 13 Laptops (!) sowie einen neuen Drucker anschaffen. Ebenso wurden im Schuljahr 2011/12 die PC komplett ausgetauscht, Flachbildschirme aufgebaut und die paedlinux Netzwerklösung eingerichtet.

Da wir im Schuljahr 2013/14 in das Pilotprojekt „Medienerziehung in der Grundschule“ des Landesmedienzentrums aufgenommen wurden, haben wir unsere Medienbildung wesentlich verstärkt und sind gerade dabei ein Mediencurriculum für alle Klassen zu erstellen und in diesem Schuljahr auf seine "Tauglichkeit" zu überprüfen.

 

Wie zuvor schon angeklungen, kommen unsere Schüler/-innen nicht ausschließlich aus Großrinderfeld. Die Gemeinde Großrinderfeld hat noch 3 Teilorte: Gerchsheim, Schönfeld und Ilmspan.

 Zu den Orten im Einzelnen:

 

  Der Ortsteil Großrinderfeld zählt 1.561 Einwohner. Wie in den meisten fränkischen Orten dieser Region

  wechselten die Hoheits- und Lehensverhältnisse im Laufe der Jahrhunderte. Der Ort wurde durch

  zahlreiche Brandkatastrophen geprägt. Die Grundschule wurde 1985 an ihrem jetzigen Standort erbaut und

  erhielt 2009 ihren Namen: Freiherr-von-Zobel-Schule. „Pate“ ist der Freiherr von Zobel. Im Juni 2009

  wurde die Namensgebung in einem Festakt gefeiert.

 

  Der Ortsteil Gerchsheim zählt 1.495 Einwohner. Der Ortsname wurde erstmals 1167 datiert.

  Der Ritter Heinrich von Gomrichshausen übergab all seine Besitzungen aus dem Dorf Gerchsheim

  dem Schottenkloster in Würzburg. 1806 wurde Gerchsheim der badischen Landeshoheit unterstellt.

 

 

 

 

  Der Ortsteil Schönfeld zählt 644 Einwohner und kann auf ein ansehnliches Alter zurückblicken:

  Bereits 1198 wurde ein Fredericus de Schenvelt erwähnt. Seine Nachkommen waren im 13. Jh. Lehensträger

  der Grafen von Wertheim.

 

 

 

 

  Ilmspan zählt 361 Einwohner und bildet, auf einem Kegel über dem Grünbach gelegen, ein weithin

  wahrnehmbares Merkmal der Landschaft. Erstmals 1367 als „Ilmspunt“ erwähnt, kam es 1806 nach

  wechselvoller Geschichte unter die Landeshoheit des Großherzogs von Baden.

 

 

 

Die Kinder aus den Teilorten Gerchsheim, Schönfeld und Ilmspan müssen mit dem Bus zur Schule kommen. Daher haben wir Unterrichtsbeginn (7.45 Uhr für die 1. Stunde und 8.35 Uhr für die 2. Stunde) und unser Unterrichtsende (12.10 Uhr bzw. 13.00 Uhr) auf die Busfahrzeiten abgestimmt.

Ebenso verhält es sich mit unserem Nachmittagsangebot, das ab dem Schuljahr 2016/17 bis 15.45 Uhr dauert. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenfrei.

 

Die Busaufsicht ist immer gewährleistet. Sie wird nach einem festen Plan (hängt im Lehrerzimmer aus) von den Lehrer-/innen während den Unterrichtszeiten geleistet; den Nachmittag übernehmen die ehrenamtlich tätigen Kräfte.

 

Die Schule hat keine festangestellte Sekretärin. Frau Reinhardt, Angestellte der Gemeinde Großrinderfeld, kommt einmal die Woche für 2 Stunden, sofern es ihre Arbeiten im Rathaus zeitlich zulassen.

Sämtliche Verwaltungstätigkeiten die Schule betreffend werden durch die Schulleitung erledigt.

Unser hausmeister ist seit etlichen Jahren Herr Thoma, der in dringenden Fällen auch für Gemeindearbeiten herangezogen wird. Er ist Angestellter der Gemeinde Großrinderfeld.

Täglich kommen zwei Reinigungskräfte, Frau Ilse Stolzenberger und Frau Annegret Feger, die die Schule hervorragend in Schuss halten. Den beiden obliegt auch das „Großreinemachen“ in den Ferien. Beide sind ebenfalls Angestellte der Gemeinde.

Frau Feger, die gleich neben der Schule wohnt, gießt im Sommer auch unsere Pflanztröge und ist für den Postboten in den Ferien ein verlässlicher Ansprechpartner. Ein ganz herzliches Dankeschön für diese zusätzlichen Dienste!

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